| Historie |
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| Unweit östlich der Stadt Bremen, am südlichen Rand des Teufelsmoor, am westlichen Übergang zur Zevener Geest, inmitten von Flussläufen und Moorgräben gesäumten Wiesen und Feldern der Wümme-Niederung, liegt das Künstlerdorf Fischerhude. |
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Der Ort wurde urkundlich bereits im Jahre 1124 erwähnt und hieß damals Widagheshude; dort war eine Bootsanlegestelle mit geschütztem Warenumschlagsplatz. Nach der Ansiedelung weiterer Bauern wurde der Ort umbenannt in Fischerhude. Der Fischreichtum der Wümme, beste Weidemöglichkeiten, ertragreiche Heuernten, sowie freie Nutzung des nahen Moores waren Grundlagen des Wohlstandes seiner Bauern. |
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| Wasserläufe und Entwässerungsgräben verbanden die Bauernhöfe mit den entfernter liegenden Wiesen und Weiden; Hauptverkehrsmittel waren flache Holzboote, auf denen Personen und Waren aller Art auch bis nach Bremen problemlos transportiert wurden. | |